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Harzer Rennläufer beim DSV Schülercup im Kühtai/Tirol
AlpinHarzer Rennläufer beim DSV Schülercup im Kühtai/Tirol

Im Kühtai/Tirol fanden am vergangenen Wochenende die Rennen um den DSV Schülercup der Jahrgänge 2000/2001 statt. Einmal im Jahr lädt der DSV die besten 140 Kinder dieser Jahrgänge ein, um die inoffizielle Deutsche Schülermeisterschaft der Klasse Schüler 10 als Talentsichtung durchzuführen. Das niedersächsische Team unter der Leitung ihres Trainers Kai Hoffmann (SC St. Andreasberg) reiste bereits zwei Tage eher an, um am Freitag vor Ort zu trainieren und damit gut vorbereitet in die wichtigsten Rennen der Saison zu gehen. Aufgrund der auf fünf Läufer begrenzten Startplätze für das Land Niedersachsen musste der alpine Sportwart des NSV Henning Röbbel die Ergebnisse der laufenden Skisaison herausziehen, um seine fünf Rennläufer zu nominieren.
Hierfür qualifizierten sich durch gute Resultate Marie Schubert, Yannick Stinus, Moritz Weißberg (alle SC Bad Grund), Mats-Henry Ackermann (SK Goslar) sowie Levin Winter (WSV Braunlage). Sie durften sich nun im Kühtai mit den besten 140 deutschen alpinen Rennläufern ihrer Jahrgänge messen.
An ihrem Trainingstag ergab sich die Gelegenheit ihren Vorbildern sehr nahe zu kommen und ihnen nachzueifern. Sie bekamen die Möglichkeit bei dem an diesem Wochenende stattfindenden FIS-Ski-Cross Rennen als Vorläufer zu starten, was sich natürlich keiner der fünf Nachwuchsläufer entgehen ließ.
Dementsprechend motiviert starteten sie am Samstag zum ersten Riesenslalom auf der sehr anspruchsvollen, als schwarze Piste ausgeschriebenen Hohe-Mut-Bahn-Strecke in 2190m Höhe. Die Rennkids hatten dabei eine Höhendifferenz von 220m mit sehr vielen Geländewechseln zu bewältigen.
Marie Schubert, als Teilnehmerin des älteren Jahrgangs 2000, an beiden Tagen mit einer niedrigen Startnummer versehen, fuhr bei noch sehr guten Pistenverhältnissen einen beachtlichen 40sten Platz von 57 Startern der Gesamtwertung heraus. Beim zweiten Rennen am Sonntag, einem sehr eng und drehend gestecktem Riesenslalom wurde ihr im ersten Lauf leider das vorletzte Tor zum Verhängnis und sie schied aus.
Bei den Jungen startete Mats-Henry Ackermann (Jahrgang 2000) in beiden Rennen ebenfalls in der ersten Startgruppe. Am Samstag legte er im ersten Lauf eine sehr gute Zeit hin, was eine verheißungsvolle Platzierung und eine frühe Startnummer für den zweiten Lauf bedeutete, schied dann allerdings im zweiten Durchgang leider durch einen Sturz aus. Den darauffolgenden Vielseitigkeitslauf am nächsten Tag konnte er mit einem guten 60sten Platz der Gesamtwertung 2000/2001 abschließen.
In der Altersklasse 2001 gingen 3 Rennläufer des NSV in beiden Rennen an den Start. Hier erreichte Moritz Weißberg, als einer der jüngsten Teilnehmer des gesamten Feldes, trotz hoher Startnummer in beiden Rennen, am Samstag einen guten 62sten Platz der Gesamtwertung. Dies bedeutete einen beachtlichen 18ten Rang seines Jahrgangs 2001. Beim Rennen am Sonntag bestätigte er dann seine konstanten Leistungen der vergangenen Rennsaison mit einer Platzierung auf dem 17ten Rang seines Jahrgangs. Vielen Teilnehmern wurde die sehr anspruchsvolle, bei hohen Startnummern stark ausgefahrene Piste zum Verhängnis und sie konnten den Lauf dadurch nicht im Ziel beenden.
Der dritte Teilnehmer des SC Bad Grund, Yannick Stinus, konnte leider nur am ersten Tag eine Platzierung erreichen und landete auf einem guten 23sten Rang seines Jahrgangs. Im Rennen am Sonntag schied er nach vielversprechendem Lauf im oberen Streckenabschnitt aus. Eine solide Leistung zeigte der für den WSV Braunlage startende Levin Winter. Auch er meisterte an beiden Tagen die schwarze Piste mit erwähnenswerten Resultaten. Er wurde Samstag 21ter, und konnte sich am Sonntag nochmals auf den 20ten Rang des Jahrgangs 2001 steigern.
Sichtlich erschöpft aber dennoch zufrieden darüber sich inmitten der besten Rennläufer ihres Alters platzieren zu können, kehrte das niedersächsische Skiteam Sonntagnacht ins Harzer Vorland zurück.


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