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Biathleten auf Formsuche - GZ vom 14.12.2009
GZ - vom 12.12.2009 von Björn Gabel
Biathleten auf Formsuche
Männer-Staffel belegt einzigen Podestplatz - Arnd Peiffer in Verfolgung 27.

HOCHFILZEN. Routinier Kati Wilhelm vergab völlig erschöpft den Sprung aus das Podest, Youngster Simon Schempp führte die Staffel unbekümmert aufs Treppchen.
Während das zweite Weltcup-Wochenende für die Biathlon-Frauen mit einer Team-Enttäuschung endete, sorgten die Männer in Hochfilzen mit dem dritten Platz für einen versöhnlichen Abschluss.
Zwei Monate vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Vancouver sind die erfolgsverwöhnten deutschen Skijäger von ihrer Top form noch ein gutes Stück entfernt.
„Ich will nicht von einem Rückschlag sprechen, aber natürlich sind wir enttäuscht, dass es nicht für das Podest gereicht hat", sagte Frauen-Bundestrainer Uwe Müssiggang. Männer-Chefcoach Frank Ullrich meinte: „Abgerechnet wird in Vancouver." Die Männer rehabilitierten sich in der Staffel über 4 x 7,5 Kilometer am Sonntag immerhin für die schwachen Leistungen in den Einzelwettbewerben. Zuvor hatte sich der Clausthaler Arnd Peiffer auf Rang 14 im Sprint zwar als vierter DSV-Athlet die Fahrkarte nach Vancouver gesichert. In der Verfolgung schaffte es am Samstag aber kein Deutscher unter die besten 25 - Michael Greis war als 26. noch am besten, Peiffer kam auf Platz 27. „Das ist sicherlich nicht unser wahres Leistungsvermögen", sagte der dreifache Olympiasieger Greis.
Einziger Lichtblick war der Uhin-ger Schempp. Der 21-Jährige raste in der Verfolgung vom 57. auf den 33. Rang und wurde mit einem Platz in der Staffel belohnt. Für die Routiniers Alexander Wolf (Oberhof), Andreas Birnbacher (Schleching) und Michael Rösch (Altenberg) blieb nur die Zuschauerrolle. „Das ist die beste Staffel, die wir im Moment haben", begründete Ullrich seine Entscheidung. Trotz seines katastrophalen 96. Platzes im Sprint mit anschließendem Wutausbruch führte Christoph Stephan (Oberhof) das deutsche Quartett an. „Ich bin froh, dass die Trainer mir das Vertrauen ausgesprochen haben und ich es zurück geben konnte", sagte Stephan.
Auch Peiffer (Clausthal-Zellerfeld) und Greis (Nesselwang) zeigten sich verbessert, ehe Schempp für den ersten Podestplatz der Männer im Olympiawinter sorgte. „Das hat der Simon super gemacht", lobte Routinier Greis das Küken im Team. „Er hat das bravourös gemeistert. Die Jungs haben heute Charakter gezeigt", sagte Ullrich.
Die in Östersund noch erfolgreiche Frauen-Staffel blieb dagegen in der Besetzung Beck (Mittenwald), Hauswald (Gosheim), Andrea Henkel (Großbreitenbach) und Wilhelm (Zella-Mehlis) bei zwölf Nachladern am Schießstand hinter den Erwartungen zurück und wurden nur Vierte.
Da die deutschen Skijägerinnen zuvor im Sprint und in der Verfolgung aber jeweils vier Top-Ten-Platzierungen erzielt hatten, sah Müssiggang sein Team dennoch im „Limit", dpa




Die deutsche Biathlon-Staffel, die in Hochfilzen als Dritte ins Ziel lief: Von links Christoph Stephan, Arnd Peiffer, Michael Greis und Youngster Simon Schempp. Foto: dpa


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